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DGNB aktualisiert Zertifizierung für Gebäude im Betrieb – Version 2026

DGNB veröffentlicht Version 2026 der Zertifizierung für Gebäude im Betrieb: EU-taxonomiekonform, vergleichbar und international einsetzbar.

 

Matthias Uhl Date: 19.02.2026
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Neuer DGNB Kriterienkatalog für Bestandsgebäude: harmonisiert mit EU-Regularien, für mehr Vergleichbarkeit von Immobilien und klare Pläne für die nachhaltige Entwicklung von Gebäuden.

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat die Version 2026 ihrer Zertifizierung für Gebäude im Betrieb veröffentlicht. Das System unterstützt Eigentümer, Betreiber und Investoren dabei, Bestandsgebäude gezielt weiterzuentwickeln, regulatorische Anforderungen zu erfüllen und fundierte Entscheidungen für Betrieb und Investitionen zu treffen.

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Was ist neu – und was bringt es konkret?

  • EU-Taxonomie direkt mitgedacht
    Die Kriterien zur Gebäudebewertung wurden mit allen relevanten Regulatorien in der EU harmonisiert. Auch das in der EU-Taxonomie adressierte Thema "Biodiversität" wurde als Kriterium integriert.
  • Klarer Überblick über den Gebäudezustand
    Die Zertifizierung liefert eine belastbare Bestandsaufnahme zu Verbräuchen, Kosten und Auswirkungen auf Mensch und Umwelt – als fundierte Entscheidungsgrundlage für Maßnahmenplanung.
  • Schrittweise Verbesserung statt Einmalbewertung
    Das System unterstützt ein kontinuierliches Vorgehen („Plan–Do–Check–Act“) und hilft, Maßnahmen nach Wirkung und Wirtschaftlichkeit zu priorisieren.
  • Konkrete Transitionspläne für den Bestand
    Gebäudespezifische Fahrpläne zeigen, welche Investitionen wann sinnvoll sind – z. B. auf dem Weg zur Klimaneutralität oder zur Reduzierung von Betriebsrisiken.
  • Vergleichbarkeit im Portfolio
    Einheitliche Kennzahlen ermöglichen es, Gebäude innerhalb eines Portfolios transparent zu vergleichen und Investitionsentscheidungen gezielt zu steuern.
  • Passgenaue Qualifizierung für die Anwendung
    Neue Schulungen trennen klar zwischen Auditierung und EU-Taxonomie-Themen – für effizientere Projektbearbeitung und klarere Rollen.

International einsetzbar – auch für grenzüberschreitende Portfolios

Die neue Version wurde gemeinsam mit Partnerorganisationen aus mehreren europäischen Ländern entwickelt. Dadurch ist das System international anwendbar, berücksichtigt nationale Besonderheiten und ermöglicht dennoch eine vergleichbare Bewertung.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB)

 

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